Montag, 19. September 2016

Bioblog Aufgabe 9

Thema: Chemische Zerlegung der Nahrung in Nährstoffe


Die Unterschiede zwischen Zucker und Stärke sind:
  • Zucker ist ein Bestandteil der Kohlenhydratgruppe
  • Stärke besteht aber allerdings aus mehreren Stoffen
Meine Lieblingsfrühstücksflocken ist das Knuspermüsli mit Schokolade. Der Stärkeanteil beträgt 34.7g, der Zuckeranteil 29.3g.
Meine Lieblingsfrucht sind Himbeeren. Himbeere enthalten keinen Stärkeanteil. Der Zuckeranteil beträgt jedoch 7g.

Früchte haben Fruchtzucker. Einen zu hohen Anteil ist nicht mehr "gesund".
Getreide enthält Stärke. Dies hat zur Folge, das Frühstücksflocken einen hohen Anteil Stärke haben,aber nicht alles ist natürlich.

Meine Fragen zum Text:

Was bedeuten folgende Wörter:
  • Resorption = Aufnahme
  • denatuieren = wird entwunden
Warum gerinnen Milcheiweisse?
Alle Eiweisse gerinnen, damit sie zerlegt werden können.


Die einzigen Zusammenhänge, die ich erkenne, sind die verschiedenen Input-Produkte (Kohlenhydrate, Proteine, Fette).
Beantworten kann ich jedoch noch keine Fragen
Es sind viele neue Fachbegriffe in der Übersicht der Verdauung zu sehen.

Onlinelinks zu Nathalies und meinen Videos:

https://youtu.be/0EML9FGv4w4
https://www.youtube.com/watch?v=Y59CgAChlSo

Im ersten Video haben wir erklärt, was mit den Proteinen in unserem Körper passiert. Das Erste das passiert ist, dass die Salzsäure die Proteine entwindet. Um sich das besser vorzustellen, haben wir mit Knete ein Modell gemacht. Mit "Spieltöggeli" haben wir das Pepsin dargestellt.
Im zweiten Video haben wir erklärt, was mit den Kohlenhydraten in unserem Körper passiert. Mit Knete haben wir die Stärke, Glucose und Maltose dargestellt. Mit den Spielfiguren haben wir die Amylasen modellartig dargestellt.

Meine Fragen von Punkt 1-3 wurden schon im Unterricht beantwortet.


Bioblog Aufgabe 2

Thema: Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen




  
In diesem Modell haben wir keine Fachbegriffe benutzt. Wir arbeiteten nur mit umgangssprachlichen Wörtern. In der Tabelle kann man sehen, dass für die "feste Nahrung", die Begriffe Proteine, Fette und Kohlenhydrate benutzt wurden. Unser Modell ist eine ungenaue Darstellung. Es sollte aber auch nur eine Skizze sein. Die Tabelle enthält auch Mengenangaben der einzelnen Substanzen.

Als ich die Tabelle zum ersten Mal studierte, dachte ich, ich würde alles verstehen. Als ich aber versuchte, für jedes einzelne Wort eine Erklärung zu definieren, ist mir aufgefallen, dass ich für das Wort Zellulose keine Erklärung aus dem Kopf wusste. Ich erläutere es hier kurz:
Die Zellulose ist der Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände. Sie besteht aus Kohlenhydraten und wird verdaut. Für die Verdauung muss die Zellulose bestimmte Voraussetzungen erfüllen können. Da aber diese Voraussetzungen bei Menschen nicht erfüllt sind, ist die Zellulose für uns keine Nahrung, sondern ein Ballaststoff.

Das ist der Link zur Tabelle:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1aNg2-uYN2wEmmAiWgJBiUGm1Q2civTN5G-H5riXyovY/edit#gid=0

Das ist der Link zu unserem Prezi:
https://prezi.com/-zv8_d3k4p1e/prezi-zum-mensch/


Was passiert in den verschiedenen Organen in unserem "Menschen"?

Magen:

  • Nahrung speichern
  • Nahrung in kleinen Mengen an den Darm zur weiteren Verdauung weitergeben
  • Krankheitserreger abtöten
Lunge:

  • langes, elastisches Rohr, die für die Atmung zuständig ist
Herz:

  • pumpt das Blut durch den ganzen Körper für die Versorgung der Organe
Dünndarm:

  • verantwortlich für die Aufnahme von Kohlenhydraten, Eiweiße, Fette und Vitaminen
  • Verdauung fortführen
  • spaltet Fette, Kohlenhydrate und Proteine in ihren Bestandteilen auf
  • entzieht dem Nahrungsbrei die Nährstoffe

Dickdarm:

  • entzieht der Nahrung das Wasser
  • zuständig für den Aufbau von Kot
Blase:

  • speichert Urin
Niere:

  • Filterung des Blutes
  • Produktion von Urin
Speiseröhre:

  • befördert Nahrung und Flüssigkeiten in den Magen
Bauchspeicheldrüse:

  • Bildung von Hormonen
Leber:

  • produziert Wachstumshormonen
  • "Apotheke" für den Körper
  • entgiftet den Körper


Bioblog Aufgabe 4

Thema: Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen






Wenn ich meine Werte betrachte, fällt mir auf, dass ich an diesem Tag sehr viel Fett zu mir genommen habe. Ich habe nur so einen hohen Anteil Fett, wegen dem Halbrahm und dem Käse.
Wenn ich meine Werte mit denjenigen meiner MitschülerInnen vergleiche, fällt mir auf, dass ich im Durchschnitt liege, ausser im Bereich Anteil Fette in Gramm... Mein BMI ist beinahe perfekt.

Bioblog Aufgabe 3

Thema: Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen



Wir nahmen eine kleine zubereitete Mahlzeit mit verschiedenen Beilagen (inkl. Dessert und Salat) und zwei verpackte Produkte (Kinder Country und Balisto) in die Schule mit. Diese haben wir zuerst gewogen. Mithilfe der ausgeteilten Nährwerttabelle, trugen wir die Werte in die Tabelle unseres Dossiers ein.
Folgende Felder mussten wir ausfüllen:

  • Nahrungsbestandteile
  • Gewicht
  • Anteil Zellulose
  • Anteil Kohlenhydrate
  • Anteil Proteine
  • Anteil Fette
  • Anteil Wasser
  • Total Energie
Beispiel: Brownie
Gewicht: 58g
Anteil Zellulose: 1.45g
Anteil Kohlenhydrate: 31.32g
Anteil Proteine: 3.48g
Anteil Fette: 8.112g
Anteil Wasser: 9.57g
Total Energie: 252.3kcal

Wie kommt man auf die richtigen Zahlen?
Wir haben den Betrag des Anteils der Zellulose vom Brownie in der Nährwerttabelle abgelesen. Dieser Anteil steht meistens pro 100 Gramm. Diese Zahl dividierten wir zuerst durch 100, dann multiplizierten wir sie mal das Gewicht. So kommt man auf das richtige Ergebnis.

Bei der totalen Energie konnten wir uns entweder für Kilojoule oder für Kilokalorien entscheiden. Wir entschieden uns für Kilokalorien, da die Zahl kleiner ist.

Probleme: Natürlich sind auch hier Probleme aufgetreten. Wir fanden für die Lasagne nicht den richtigen Anteil, da die Lasagne selbstgemacht wurde und nicht von einem Laden war. Wir entschieden uns für die Lasagne, die meiner am ähnlichsten aussah und lasen die Anteile von dieser Lasagne ab.

Probleme Zuhause (Aufgabe 4): Ich glaube, dass das einzige Problem sein wird, dass ich nicht die richtigen Werte meiner Mahlzeiten finde und mit den falschen Werten arbeiten werde.


Donnerstag, 8. September 2016

Bioblog Aufgabe 1

Thema: Organisation der Arbeit





Das sind wir. Links zu sehen ist Nathalie und rechts bin ich, Alice. Wir sind die Twisted Sisters.

a)
In diesem Semester läuft Biologie folgendermaßen ab: In der Semesterstartwoche (die 33. Kalenderwoche) führten wir das Projekt zum Thema Gärung durch.
In der 34. Woche stellte sich unser Biologielehrer, Patrick Muff, mit einer Powerpointpräsentation vor. Anschließend schauten wir uns die Betrachtungsebenen des Lebendigen an und hatten gegen Ende der Lektion eine kurze Einführung in das Programm PreziDen Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen schauten wir in der 35. Woche an. Am Donnerstag in der Halbklasse gab es eine Einführung zu den Themen und Kompetenzen und zur Organisation der Arbeit.
In der 36. Woche fand kein Biologieunterricht statt.

Aufgabe 3, den Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen werden wir in der 37. Woche besprechen. Die Hausaufgaben folgen, sowie auch die Einführung der Aufgabe 5. In der Halbklasse wird es um die Makroskopische Darstellung der Verdauungsorgane gehen.
Mit der ganzen Klasse in der 38. Woche werden wir die 9. Aufgabe lösen. Dort wird die Chemische Zerlegung der Nahrung in Nährstoffe genauer beobachtet.
In der darauf folgenden Woche diskutieren wir die Aufgaben 2-5 (Aufbau eines Input-Output-Modells). Schließlich folgt die Erarbeitung von Aufgabe 5. In der Halbklasse wird es um die Aufgabe 7 gehen. Es geht wieder um die Makroskopische Darstellung der Verdauungsorgane.
3 Wochen Ferien

Nach den Ferien ist unser Thema die Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe.
In der 44. Woche geht es spezifisch um den Tomatensaft. Wir konzentrieren und auf den Stoffwechsel, die Osmose und Resorption und Hungerbauch. Die Reise des Moleküls durch den Organismus werden wir in der Halbklasse genauer anschauen.
Am Dienstag, 8. November 2016, werden wir eine open book Prüfung zu den Aufträgen 1-10 durchführen.
In der 46. Woche werden wir die Prüfung besprechen und repetieren den Stoffwechsel. Die letzte Aufgabe des Semesters über den Mensch als Ökosystem werden wir sowohl in der ganzen Klasse, als auch in der Halbklasse lösen/besprechen.
Am Dienstag, 22. November 2016 werden wir die letzte Prüfung des Semesters schreiben. Dies ist eine open book Prüfung zu einem wissenschaftlichen Artikel.


b)
Die Ziele des Biologielehrers sind:
  • aktive Klasse
  • interessierte Schüler/innen
  • genügender Klassenschnitt 
  • Teamarbeit

c)
Meine eigenen Ziele sind:

  • alles von Anfang an verstehen, sonst Nachfragen
  • mind. 4.5 im Zeugnis
  • speditive Arbeit