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Freitag, 18. November 2016

Bioblog Aufgabe 13

Thema: Der Mensch als Ökosystem

Skizze "Immunangriff hilft Salmonellen"

Skizze "Ein Minenfeld im Darm"


Wieso kann der Mensch als Ökosystem betrachtet werden?
Unter einem Ökosystem versteht man eine Lebensgemeinschaft und ein Biotop.
Im Menschen gibt es viele Orte, wie zum Beispiel die Organe und die Haut. An genau diesen Orten leben viele Lebewesen. Genau diese Lebewesen sind für uns notwendig. Sie sind Teil unseres Ökosystems. Hätten wir keine Lebewesen in unserem Körper, würde vieles, wenn nicht alles, nicht mehr funktionieren (Verdauungstrakt).

Wodurch kann es gestört werden?
In unserem Körper kann es auch giftige Bakterien geben. Das heisst, sie machen uns krank. Unser Körper ist jedoch auf das vorbereitet und reagiert auf diesen Angriff. Es gibt aber auch andere Formen von Störungen: Wenn ein Biotop nicht funktionieren würde, wie zum Beispiel das Herz, schadet es den ganzen Körper und kann nicht mehr funktionieren.

Was hat unser Input-Output-Modell des Menschen mit Ökologie zu tun?
Würde ein Input-Stoff fehlen, würde das ganze Input-Output-Modell nicht funktionieren.
Beispiel mit Sauerstoff:
Wenn die Pflanzen das abgegebene CO2 nicht aufnehmen würde, könnte der Mensch nicht atmen. Wenn der Mensch kein CO2 ausatmen würde, könnten die Pdlanzen nicht atmen.
Wir können nicht ohne das Biotop leben.

Ich verstehe meine Skizzen und bin zufrieden, mit dem was man sieht. Jedoch werden wieder Begriffe verwendet, die ich nicht benutzen würde, was mich stört. Doch die Skizzen helfen mir, den Text zu verstehen. Wichtig ist jedoch, den Text zu markieren (Orte, Verbindungen & Substanzen).
Dank den Farben kann ich mir die beiden Texte bildlich vorstellen.

Dienstag, 8. November 2016

Bioblog Aufgabe 10

Thema: Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe


Ich erkenne bei unsere Skizze Gemeinsamkeiten, die im Text in unserem Biologie-buch stehen. 
Bei der Abbildung sehe ich keine grossen Gemeinsamkeiten. Ich habe die Skizze daher ergänzt.
Hier ein Vorher-Nacher-Vergleich:
























Hier die Online-links zu unseren Videos:

https://youtu.be/zFpgkdgWG0g
https://youtu.be/ndTeik1Ge2k
 https://youtu.be/iIf3671Tm2I
Mit Hilfe unserer Skizze haben wir den Blutzuckerspiegel, den Auf- und Abbau von Glykogen, den Aminosäurenstoffwechsel, die Zellatmung und die Milchsäuregärung dargestellt.
Dabei entstehen Exkrete, welche in der Tabelle des In- und Outputs dargestellt wird. Im Video haben wir den Stoffwechsel beschrieben. Dieser findet man jedoch nicht in der Tabelle.
Zusammenhänge mit der Input-Output-Messung Mensch:
Im Aminosäurenstoffwechsel entsteht Harnstoff, ein Output aus der Tabelle. Der Glykogen- und Blutzuckerhaushalt funktioniert auf der Basis von Glucose, einem Input aus der Tabelle.
Die Leber ist sehr wichtig in diesen Prozessen. Sie ist verantwortlich, dass die Nährstoffe aus dem Dünndarm ins Blut gelangen. Sie werden dann zu den Zellen transportiert.

Zum Schluss noch den Link zum Prezi:
https://prezi.com/-zv8_d3k4p1e/edit/#0_24309637














Sonntag, 23. Oktober 2016

Bioblog Aufgabe 12

Thema: Mikroskopische Darstellung und Funktionen der Verdauungsorgane


Im Artikel "Wie Alkohol zu Kopfe steigt" wird erklärt, was nach dem Trinken von Alkohol im Gehirn passiert.

Ich habe 28 für mich wichtige Begriffe markiert.

Der exakte Weg von Alkohol durch den Körper:

Bei der Aufnahme von Alkohol gelangt dieser in unseren Verdauungstrakt und schliesslich, über den Dünndarm, ins Blut. Über die Pfortader gelingt Alkohol dann in die Leber.
Durch das Blut gelangt Alkohol in unser Gehirn. Unser Gehirn schaltet sofort um:
Die Mitochondrien einer Zelle nutzen ein Abbauprodukt des Alkohols zur Energiegewinnung. Der Anteil der Glucose steigt im Hirngewebe an. Es können dadurch aggressive Sauerstoffverbindungen entstehen weil sich der Sauerstoff nicht mehr mit Glucose verbindet.
Die Konzentration der Aminosäuren Asparat sinkt. Dies ist ein Anzeichen der verstärkten Tätigkeit der Mitochondrien.
Es ist auch ein Rückgang des Cholins (Bausteine des Zellmembrans) zu sehen.
Am nächsten Tag normalisiert sich (meistens) alles.

Lösung:



Meine Skizze:


Mit meiner Skizze konnte ich (meiner Meinung nach) den Text gut erklären und hatte keine Fragen mehr. Ich habe meine Skizze vervollständigt und bin zufrieden mit ihr. Ich habe keine Verbesserungsvorschläge mehr.

Semestercheck:



Ich habe den Rotwein (12%) aus der Nährwerttabelle ausgewählt. Jeder sollte drei Liter zu sich nehmen und daher musste ich die Werte aus der Tabelle mit 30 multiplizieren. Die Angaben trug ich dann in Gramm in die Input-Output-Tabelle ein. Ich rechnete dann die Anteile an Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff aus. Danach übernahm ich das Gewicht von Wasser zu den Outputs, weil Wasser und Zellulose sich nicht verändern. Somit hatte ich die Angabe an Wasser im Urin. Da nur sechs Gramm Proteine enthalten waren, bildeten sich fast keine Proteine.

Ich verstehe nicht, ob die Werte einen Zusammenhang haben... Doch die Tabelle sieht in Ordnung aus.

Doch ich verstehe alles Fusszeilen A-G..

Montag, 19. September 2016

Bioblog Aufgabe 9

Thema: Chemische Zerlegung der Nahrung in Nährstoffe


Die Unterschiede zwischen Zucker und Stärke sind:
  • Zucker ist ein Bestandteil der Kohlenhydratgruppe
  • Stärke besteht aber allerdings aus mehreren Stoffen
Meine Lieblingsfrühstücksflocken ist das Knuspermüsli mit Schokolade. Der Stärkeanteil beträgt 34.7g, der Zuckeranteil 29.3g.
Meine Lieblingsfrucht sind Himbeeren. Himbeere enthalten keinen Stärkeanteil. Der Zuckeranteil beträgt jedoch 7g.

Früchte haben Fruchtzucker. Einen zu hohen Anteil ist nicht mehr "gesund".
Getreide enthält Stärke. Dies hat zur Folge, das Frühstücksflocken einen hohen Anteil Stärke haben,aber nicht alles ist natürlich.

Meine Fragen zum Text:

Was bedeuten folgende Wörter:
  • Resorption = Aufnahme
  • denatuieren = wird entwunden
Warum gerinnen Milcheiweisse?
Alle Eiweisse gerinnen, damit sie zerlegt werden können.


Die einzigen Zusammenhänge, die ich erkenne, sind die verschiedenen Input-Produkte (Kohlenhydrate, Proteine, Fette).
Beantworten kann ich jedoch noch keine Fragen
Es sind viele neue Fachbegriffe in der Übersicht der Verdauung zu sehen.

Onlinelinks zu Nathalies und meinen Videos:

https://youtu.be/0EML9FGv4w4
https://www.youtube.com/watch?v=Y59CgAChlSo

Im ersten Video haben wir erklärt, was mit den Proteinen in unserem Körper passiert. Das Erste das passiert ist, dass die Salzsäure die Proteine entwindet. Um sich das besser vorzustellen, haben wir mit Knete ein Modell gemacht. Mit "Spieltöggeli" haben wir das Pepsin dargestellt.
Im zweiten Video haben wir erklärt, was mit den Kohlenhydraten in unserem Körper passiert. Mit Knete haben wir die Stärke, Glucose und Maltose dargestellt. Mit den Spielfiguren haben wir die Amylasen modellartig dargestellt.

Meine Fragen von Punkt 1-3 wurden schon im Unterricht beantwortet.


Bioblog Aufgabe 2

Thema: Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen




  
In diesem Modell haben wir keine Fachbegriffe benutzt. Wir arbeiteten nur mit umgangssprachlichen Wörtern. In der Tabelle kann man sehen, dass für die "feste Nahrung", die Begriffe Proteine, Fette und Kohlenhydrate benutzt wurden. Unser Modell ist eine ungenaue Darstellung. Es sollte aber auch nur eine Skizze sein. Die Tabelle enthält auch Mengenangaben der einzelnen Substanzen.

Als ich die Tabelle zum ersten Mal studierte, dachte ich, ich würde alles verstehen. Als ich aber versuchte, für jedes einzelne Wort eine Erklärung zu definieren, ist mir aufgefallen, dass ich für das Wort Zellulose keine Erklärung aus dem Kopf wusste. Ich erläutere es hier kurz:
Die Zellulose ist der Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände. Sie besteht aus Kohlenhydraten und wird verdaut. Für die Verdauung muss die Zellulose bestimmte Voraussetzungen erfüllen können. Da aber diese Voraussetzungen bei Menschen nicht erfüllt sind, ist die Zellulose für uns keine Nahrung, sondern ein Ballaststoff.

Das ist der Link zur Tabelle:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1aNg2-uYN2wEmmAiWgJBiUGm1Q2civTN5G-H5riXyovY/edit#gid=0

Das ist der Link zu unserem Prezi:
https://prezi.com/-zv8_d3k4p1e/prezi-zum-mensch/


Was passiert in den verschiedenen Organen in unserem "Menschen"?

Magen:

  • Nahrung speichern
  • Nahrung in kleinen Mengen an den Darm zur weiteren Verdauung weitergeben
  • Krankheitserreger abtöten
Lunge:

  • langes, elastisches Rohr, die für die Atmung zuständig ist
Herz:

  • pumpt das Blut durch den ganzen Körper für die Versorgung der Organe
Dünndarm:

  • verantwortlich für die Aufnahme von Kohlenhydraten, Eiweiße, Fette und Vitaminen
  • Verdauung fortführen
  • spaltet Fette, Kohlenhydrate und Proteine in ihren Bestandteilen auf
  • entzieht dem Nahrungsbrei die Nährstoffe

Dickdarm:

  • entzieht der Nahrung das Wasser
  • zuständig für den Aufbau von Kot
Blase:

  • speichert Urin
Niere:

  • Filterung des Blutes
  • Produktion von Urin
Speiseröhre:

  • befördert Nahrung und Flüssigkeiten in den Magen
Bauchspeicheldrüse:

  • Bildung von Hormonen
Leber:

  • produziert Wachstumshormonen
  • "Apotheke" für den Körper
  • entgiftet den Körper