Donnerstag, 27. Oktober 2016

Bioblog Aufgabe 7

Thema: Makroskopische Darstellung der Verdauungsorgane


Die Unterschiede zum Menschen und Kaninchen betreffend Aufbau und Funktion der Verdauungsorgane sind:
  • Die Speiseröhre schiebt den Bissen nach dem Schlucken in den Magen. Beim Menschen ist dieser Vorgang jedoch umkehrbar.
  • Kaninchen können nicht erbrechen, da der Verschluss der Speiseröhre stark ist und der Magen nur am Magenausgang bemuskelt ist.
  • Kaninchen produzieren zwei Arten von Kot und fressen den nahrhaften Blinddarmkot beim Ausscheiden direkt vom After weg, da die Abfallstoffe nicht vom Dickdarm aufgenommen werden können.
  • Blinddarm mit einer Länge von 40cm und einem Volumen von ca. 60% des Verdauungssystems ist der Blinddarm der grösste Bereich im Darm. Bei den Menschen ist er jedoch verkrümmert.

Man verwechselt oft den 
  • Blinddarm mit dem Dünndarm
  • Dickdarm mit dem Blinddarm
  • Dünndarm mit dem Dickdarm
Bei uns Menschen sehen diese Organe ähnlich aus, obwohl es andere Organe sind.



Hier das Foto der offenen Bauchhöhle:



Vergleich der Verdauungsorgane


Blinddarm:Beim Mensch verkümmert, beim Kaninchen stark ausgeprägt zur Verdauung von Zellulose und pflanzlichen Polysacchariden
Bei den restlichen Verdauungsorganen ist der Aufbau und die Funktion sehr ähnlich (habe mich dazu entschieden, es nicht nochmals aufzuschreiben, da der Vorgang und der Aufbau bei den restlichen Verdauungsorganen relativ gleich verläuft und aussieht).


Und hier noch ein Bild der Zeichnung:






















Link zum Prezi: https://prezi.com/-zv8_d3k4p1e/prezi-zum-mensch/


Sonntag, 23. Oktober 2016

Bioblog Aufgabe 12

Thema: Mikroskopische Darstellung und Funktionen der Verdauungsorgane


Im Artikel "Wie Alkohol zu Kopfe steigt" wird erklärt, was nach dem Trinken von Alkohol im Gehirn passiert.

Ich habe 28 für mich wichtige Begriffe markiert.

Der exakte Weg von Alkohol durch den Körper:

Bei der Aufnahme von Alkohol gelangt dieser in unseren Verdauungstrakt und schliesslich, über den Dünndarm, ins Blut. Über die Pfortader gelingt Alkohol dann in die Leber.
Durch das Blut gelangt Alkohol in unser Gehirn. Unser Gehirn schaltet sofort um:
Die Mitochondrien einer Zelle nutzen ein Abbauprodukt des Alkohols zur Energiegewinnung. Der Anteil der Glucose steigt im Hirngewebe an. Es können dadurch aggressive Sauerstoffverbindungen entstehen weil sich der Sauerstoff nicht mehr mit Glucose verbindet.
Die Konzentration der Aminosäuren Asparat sinkt. Dies ist ein Anzeichen der verstärkten Tätigkeit der Mitochondrien.
Es ist auch ein Rückgang des Cholins (Bausteine des Zellmembrans) zu sehen.
Am nächsten Tag normalisiert sich (meistens) alles.

Lösung:



Meine Skizze:


Mit meiner Skizze konnte ich (meiner Meinung nach) den Text gut erklären und hatte keine Fragen mehr. Ich habe meine Skizze vervollständigt und bin zufrieden mit ihr. Ich habe keine Verbesserungsvorschläge mehr.

Semestercheck:



Ich habe den Rotwein (12%) aus der Nährwerttabelle ausgewählt. Jeder sollte drei Liter zu sich nehmen und daher musste ich die Werte aus der Tabelle mit 30 multiplizieren. Die Angaben trug ich dann in Gramm in die Input-Output-Tabelle ein. Ich rechnete dann die Anteile an Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff aus. Danach übernahm ich das Gewicht von Wasser zu den Outputs, weil Wasser und Zellulose sich nicht verändern. Somit hatte ich die Angabe an Wasser im Urin. Da nur sechs Gramm Proteine enthalten waren, bildeten sich fast keine Proteine.

Ich verstehe nicht, ob die Werte einen Zusammenhang haben... Doch die Tabelle sieht in Ordnung aus.

Doch ich verstehe alles Fusszeilen A-G..

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Bioblog Aufgabe 6

Thema: Makroskopische Darstellung der Verdauungsorgane




In unserer überarbeiteten Skizze haben wir alle wichtige Organe aufgezeichnet, die im Dossier bei Auftrag 6 in der Tabelle stehen.
In der alten Skizze fehlten folgende Organe zum uungstrakt:
  • Ohrspeicheldrüse
  • Einflussöffnung
  • Unterzungenspeicheldrüse
  • Unterkieferspeicheldrüse
  • Verschluss der Luftröhre
  • Luftröhre
  • Lungenvene
  • Lungenarterie
  • Pfortader
  • Leberarterie
  • Cardia
  • Lebervene
  • Pförtner
  • Nierenarterie
  • Gallengänge
  • Zwölffingerdarm
  • Mastdarm
  • Blinddarm
  • Wurmfortsatz
  • After
Wir haben in unserem überarbeiteten Modell kein Herz eingezeichnet, da das Herz nicht wirklich zum Verdauungstrakt gehört.
Bei der alten Skizze stand, das Schweiss, Wärme, CO2, Kot und Urin ausgeschieden wird und dass wir feste Nahrung, Flüssigkeiten und O2 zu uns nehmen. Dies haben wir in unserer neuen Skizze nicht mehr eingezeichnet, da für uns nur die Verdauung relevant war,

Meine vermuteten Organfunktionen von Auftrag 2, Punkt 7 sind richtig. Doch es gehören viel mehr Organe zum Verdauungstrakt, deshalb lag ich mit meiner Vermutung, dass es nur diese Organe zur Verdauung braucht, falsch.
















Bioblog Aufgabe 5



Thema: Aufbau eines Input-Output-Modells des Menschen






Aus dieser Tabelle kann ich folgendes schliessen:
  • Anteil O2, das in der Lunge bleibt und Anteil CO2 in der Ausatemluft in % beträgt immer 4%
  • Im Urin ist 1/50 Harnstoff, der Rest ist Wasser
  • Beim Input wiegt der Anteil Kohlenstoff 227 Gramm, beim Output 255 Gramm, also mehr
  • Beim Input beträgt der Anteil Sauerstoff in Gramm 4160, beim Output aber deutlich weniger, nämlich 2500
  • Beim Input ist der Anteil Stickstoff 7 Gramm, beim Output ist es mehr als doppelt so viel, 20 Gramm
  • Beim Input verbrauchen wir sehr viel Energie
Meiner Meinung nach, machen meine Resultate Sinn. Ich bin mir nur beim Urin in Gramm nicht sicher, da es zwei Kilogramm Urin sind, die ich am Tag ausscheide.

Unterschiede bei der Tabelle meiner Teampartnerin:
  • Ich habe ca. 2500g mehr Wasser am Tag getrunken
  • Ich habe an einem Tag halb so viel Kohlenhydrate zu mir genommen
  • Bei mir beträgt der Anteil O2, das in der Lunge bleibt und Anteil CO2 in der Ausatemluft 4%, bei meiner Partnerin 400%, deshalb ist der Anteil in Gramm von Kohlenstoff, Sauerstoff und Stickstoff beim Output deutlich höher
  • Meine Urinwerte in Gramm aus dem Internet ist 2000 Gramm, bei ihr 800, was zu wenig ist
Gemeinsamkeiten bei der Tabelle meiner Teampartnerin:
  • Anteil Zellulose von Kot in Gramm
Fragen:
  • Beträgt der Anteil O2, das in der Lunge bleibt und der Anteil CO2 in der Ausatemluft beides 4%? 
  • Wenn ja, wieso?

Wir haben die Skizze nicht überarbeitet, da es nicht nötig ist. Das ist Esthers Skizze und es ist nicht nötig, die Skizze für diesen Auftrag neu zu zeichnen, da wir dies im Auftrag 6 machen.
Ich füge die alte Skizze wieder hier ein:



Wie man sehen kann, ist der Output gut beschrieben. Wir scheiden Kot und Urin aus, doch auch CO2 gehört zum Output.
Wir nehmen feste Nahrung zu uns, sowie auch Flüssigkeiten und O2. Das nennen wir den Input.